Herzlich Willkommen

in der Propsteipfarrei St. Cyriakus, Bottrop

 


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Kinderzeltwochenende in St. Ludgerus war voller Erfolg

Fotos: KjG
Fotos: KjG

„Die KjG und der Werwolf von Ludgerus“ – mit diesem schaurigen Titel war in Anlehnung an die Geschichten der bekannten Drei-Fragezeichen-Reihe das Kinderzeltwochenende vom 20. bis 22. Mai an der Birkenstraße 73 beschrieben. Auf Einladung der KjG St. Elisabeth und St. Ludgerus hatten 24 Kinder im Alter von 8 bis 15 Jahre die Zeit von Freitagabend bis Sonntagmittag auf dem Gelände der Kirche verbracht.

 

Zum ersten Mal seit Beginn der Coronakrise hatte das gemeinsame Zelten wieder stattfinden können. „Es war ein voller Erfolg“, zieht Deborah Oppermann aus der Gemeindeleitung der KjG ihr Fazit. „Die Kinder und Jugendlichen haben richtig mitgefiebert.“ Denn ganz im Sinne des Wochenend-Themas wurde die jungen Teilnehmer:innen zu kleinen Spürnasen ausgebildet. Gemeinsam mit den drei Detektiven K, J, G machten sie sich auf die Jagd nach dem Werwolf, der sich rund um die Kirche versteckt hielt, sich schließlich als gar nicht böse herausstellte, aber die Nachwuchsdetektive mit Rätseln und verwirrenden Indizien auf Trab hielt. Nach der erfolgreichen Bewältigung verschiedener Stationenspiele wie dem Ertasten von Gegenständen, dem Erraten von Geräuschen, einem Hindernislauf oder dem Basteln einer Dekodierscheibe zum Entschlüsseln von Zahlencodes konnten sie nicht nur einen Detektivausweis bekommen, sondern zu guter Letzt auch den Werwolf von seinem Fluch erlösen.

 

Bereits 2020 hatte das Thema „Detektiv“ auf der Planungsliste der KjG-Leiter gestanden – das Jahr, in dem die Gruppen aus St. Elisabeth und St. Ludgerus auch fusionierten. Dann hatte die Coronakrise wie so vielem diesem Vorhaben einen Strich durch die Rechnung gemacht. Dass offenbar viele auf ein Angebot wie dieses gewartet haben, zeigte der gute Zuspruch. Schließlich kamen die Teilnehmer:innen nicht nur aus der Pfarrei, sondern aus dem gesamten Bottroper Stadtgebiet, so Deborah Oppermann.

 


Impulsreihe "Türöffner" wieder am 2. Juni in St. Ludgerus

Im Rahmen der Impulsreihe „Türöffner“, die Kirche lebendig und erlebbar macht, findet mit dem Fokus „Zuversicht im Blick“ die nächste Begegnung statt.

Am Donnerstag, 2. Juni, 19.30 Uhr, sind in St. Ludgerus alle Interessierten dazu eingeladen, bei Gedankenimpulsen, einem Bibeltext, Gebeten und Liedern - unabhängig von ihrer Konfession - in diesen unruhigen Zeiten zur Ruhe zu kommen und neue Zuversicht zu gewinnen.

Musikalisch begleitet werden die Lieder und Texte von Musikern an E-Piano und Flöte.

Foto: Markus Weinländer; In: Pfarrbriefservice.de
Foto: Markus Weinländer; In: Pfarrbriefservice.de


Einladung zur vertiefenden Präventionsschulung

Foto: CSchmidt-EC / Pixabay.com – Lizenz; In: Pfarrbriefservice.de
Foto: CSchmidt-EC / Pixabay.com – Lizenz; In: Pfarrbriefservice.de

 

Zu einer vertiefenden Präventionsschulung sind alle ehrenamtlich Tätigen eingeladen, deren Schulung schon fünf Jahre zurückliegt,
und zwar am

 

Montag, 20. Juni, 17.30 bis 20.30 Uhr

oder zu einer Online-Schulung
am Freitag, 30. September, 17.30 bis 20.30 Uhr.

 

Anmeldung an Mechthild Ischinsky, E-Mail praevention(at)st-cyriakus.de

 



Trauer um ehemalige Gemeindereferentin Anneliese Kraemer

Am Donnerstag, 12. Mai, ist im Alter von 89 Jahren die ehemalige Gemeindereferentin Anneliese Kraemer gestorben. Die Pfarrei weiß sich mit ihrer Familie und ihren Angehörigen verbunden.

 

Die Verstorbene, die zuletzt im Caritas-Seniorenzentrum St. Teresa in Bottrop gewohnt hat, wurde am 15. August 1932 in Essen geboren. Nach einer Ausbildung am Seelsorgehelferinnenseminar in Elkeringhausen hatte sie im April 1959 ihren seelsorglichen Dienst in der damaligen Pfarrei St. Elisabeth in Bottrop begonnen. Ein besonderes Anliegen war ihr stets die Begleitung der jungen Pfadfinderschaft. Im Jahr 1992 beendete sie ihren pastoralen Dienst und trat in den Ruhestand. Die Verstorbene wurde am 19. Mai auf dem Bottroper Westfriedhof beigesetzt.


Ludgerusbücherei lädt am 30. Mai zum Leseabend ein

 

Zu einem Leseabend lädt am Montag, 30. Mai, 19.30 bis 21 Uhr, die Ludgerusbücherei, Ludgeristraße 6, ein. Im Ludgerushaus wird es an diesem Abend um lustige Literatur und Humor in der Literatur gehen. Nach der Lesung sind alle Teilnehmer:innen zu einem „literarischen Imbiss“ eingeladen.

 

Um eine Anmeldung wird gebeten bei Beate Zimmermann, Leiterin der Katholischen öffentlichen Bücherei, unter Telefon 02041-57556, zu den Öffnungszeiten der Ludgerusbücherei, sonntags 10.30 bis 13 Uhr und mittwochs 15 bis 18 Uhr oder im Gemeindebüro, dienstags 10 bis 12 Uhr, mittwochs 16 bis 18 Uhr und freitags, 10 bis 12 Uhr, Telefon 02041-52455.

 

Foto: Klaus Kegebein; In: Pfarrbriefservice.de
Foto: Klaus Kegebein; In: Pfarrbriefservice.de


Einladung zur Eröffnung am Kirchplatz 2-3 am 11. Juni

 

Die Arbeiten am Kirchplatz sind nahezu abgeschlossen. Da die Pfarrei das Haus auch genehmigungsrechtlich nutzen darf, können wir es für alle Gruppen in Betrieb nehmen und feierlich eröffnen. Vormerken können sich alle Interessierten den Samstag, 11. Juni, 10 bis 16 Uhr. Dieser Tag ist zugleich der Samstag im Stadtfest, an dem um 16 Uhr auf dem Kirchplatz traditionell ein ökumenischer Gottesdienst gefeiert wird; damit wird dann auch der Eröffnungstag beendet. Weitere Informationen zu einzelnen Programmpunkten folgen.


Konzert mit Ensemble Corrélatif am 29. Mai in St. Cyriakus

Foto: Ensemble Corrélatif
Foto: Ensemble Corrélatif

 

Der Förderkeis für geistliche Musik an St. Cyriakus lädt am Sonntag, 29. Mai, 16 Uhr, zu einem Konzert mit dem „Ensemble Corrélatif“ ein.

 

Das Holzbläserquartett spielt in der St.-Cyriakus-Kirche Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig von Beethoven, Eugène Bozza, Leos Janácek und Mátyás Seiber. Zu hören sind Christian Strube (Flöte), Matthias Beltz (Klarinette), Marion Klotz (Oboe) und Anne Steinbach (Fagott).

 

Der Eintritt kostet 10 Euro für Erwachsene und 5 Euro für Schüler:innen.

 



Seniorencafé im neuen Haus am Kirchplatz eröffnet

Das neue Haus am Kirchplatz 2-3 füllt sich immer mehr mit Leben: Nach der Eröffnung von Stück.gut im Erdgeschoss hat auch das Seniorencafé (SC) wieder geöffnet. Es ist im ersten Obergeschoss des Hauses untergebracht. Wie früher in der „SB“ (Seniorenbegegnungsstätte) erwartet dort Maria Hoffmann (nach Voranmeldung) jeden Dienstag- und Donnerstagnachmittag Interessierte ab 15 Uhr zu Kaffee und selbst gebackenem Kuchen. Bis gegen 18 Uhr können Besucherinnen und Besucher dort Zeit mit Gesprächen oder auch Spielen verbringen.

 

 

 

 

Am Mittwochmorgen gibt es ebenfalls im ersten Obergeschoss auch wieder das Seniorencafé der Stadt Bottrop – organisiert von Edda Kiepert vom Senioren-Beirat. Ab 8 bis etwa elf Uhr lässt sich dort bei Kaffee und belegten Brötchen in den Tag starten.

 



Feier der Erstkommunion in St. Cyriakus

Foto: www.bonifatiuswerk.de; In: Pfarrbriefservice.de
Foto: www.bonifatiuswerk.de; In: Pfarrbriefservice.de

Unter dem Motto „Bei mir bist du groß“ empfangen in St. Cyriakus 62 Kinder die Erstkommunion. Die Feiern finden am

  • Sonntag, 22. Mai,
  • Donnerstag, 26. Mai (Christi Himmelfahrt) und
  • Sonntag, 29. Mai,

jeweils um 11.15 Uhr statt. Die Feiern sind nur für die Kommunionkinder sowie ihre Familien und Gäste zugänglich. Alle weiteren Gemeindemitglieder werden gebeten, auf andere Gottesdienste an diesen Tagen auszuweichen.

 

 

Am Tag nach der Kommunion wird jeweils um 11.15 Uhr eine Dankmesse gefeiert. Auch die Schulkameradinnen und Schulkameraden der Kommunionkinder sind dazu herzlich eingeladen.

 



Wallfahrt nach Kevelaer mit großer Strahlkraft

Fotos: Florian Giersch
Fotos: Florian Giersch

„Himmel + Erde berühren“ – Unter diesem Leitwort hat am Samstag, 30. April, eine Wallfahrt in der Tradition der Herz-Jesu-Gemeinde nach Kevelaer geführt, die vom Förderverein Herz Jesu organisiert wurde. Die Pilger hatten die Möglichkeit, per Bus oder mit dem Fahrrad teilzunehmen.

 

Die 25 Fahrradpilger hatten sich bereits um 7 Uhr morgens auf den Weg gemacht, um die etwa 70 Kilometer zum Marienwallfahrtsort am Niederrhein zurückzulegen – sechs davon ohne Motor. Beginnend mit einer Statio an der Barbarastatue in Bottrop, machten sie unterwegs noch an der Rheinfähre Orsoy und am Soldatenfriedhof in Rheinberg Halt – vor allem dort wurde bei einem geistlichen Impuls für den Frieden in der Ukraine gebetet. Zur letzten Statio versammelten sich die Radler an der ebenfalls letzten Kreuzwegstation in Kevelaer, wo sie nach etwa sechseinhalb Stunden angekommen waren. „Die gemeinsame Fahrt mit dem Rad hat zu tollen Gesprächen über Gott und die Welt geführt“, zieht Pastoralreferent Florian Giersch ein persönliches Fazit. Durch wechselnde Positionen beim Fahren sei es möglich gewesen, sich überhaupt oder besser kennen zu lernen sowie immer wieder in Austausch zu kommen.

 

Den Kreuzweg in Kevelaer hatten auch die etwa 30 Buspilger gebetet, die Bottrop gegen zehn Uhr verlassen hatten. Bereits während der Fahrt hatte sie ein geistliches Programm mit Schwester Maria von den Arenberger Dominikanerinnen begleitet. In Kevelaer hatte sie dann der Kreuzweg in der Natur beeindruckt, in dessen Atmosphäre der Stille es möglich war, zu sich zu finden und zur Ruhe zu kommen.

 

Um 15 Uhr hatten sich alle Pilger zur Feier der heiligen Messe in der Beichtkapelle des Wallfahrtsortes eingefunden. Zu Beginn des Gottesdienstes mit Propst Dr. Jürgen Cleve konnten sich die Pilger gegenseitig von ihren Erlebnissen berichten. Gegen 17 Uhr stand für die meisten dann die Rückfahrt nach Bottrop an, einige wollten die Heimreise jedoch erst am Sonntag antreten und noch etwas Zeit in Kevelaer verbringen.

 

Teilgenommen hatten nicht nur Gläubige aus der gesamten Pfarrei, sondern auch aus der Nachbarpfarrei St. Joseph sowie aus dem Borbecker Raum in Essen. Florian Giersch: „Es ist toll, was diese Wallfahrt für eine Strahlkraft entwickelt hat.“


St. Cyriakus eröffnet "Stück.gut" - ein Wohnzimmer für Bottrop

"Stück.gut" ist im Erdgeschoss des Hauses am Kirchplatz 2-3 untergebracht.
"Stück.gut" ist im Erdgeschoss des Hauses am Kirchplatz 2-3 untergebracht.

Am Mittwoch, 27. April, ist im neuen Haus am Kirchplatz 2-3 „Stück.gut“ eröffnet worden. Die neuen Räumlichkeiten standen an den vier Eröffnungstagen allen offen, die vorbeikommen wollten. Und das sollte nicht nur dann der Fall sein. „,Stück.gut’ ist ein Ort in der Pfarrei St. Cyriakus in und für die Menschen in Bottrop“, erklärt Gemeindereferentin Christiane Hartung vom „Stück.gut“-Team. „Es soll ein Wohnzimmer für die Stadt Bottrop sein.“ Die Räumlichkeiten werden für Veranstaltungen, Projekte und Zusammenkünfte zu mieten sein – das kann unkompliziert und kurzfristig über einen QR-Code geschehen.

 

„Ich freue mich über die Teileröffnung des neuen Hauses“, sagt Propst Dr. Jürgen Cleve. Das Haus am Kirchplatz fülle sich damit weiter mit Leben. Darüber freuen sich auch die anderen Besucherinnen und Besucher an diesem Tag. Ob es Engagierte des Seniorencafés sind, das in der kommenden Woche ebenfalls erstmalig im neuen Haus am Kirchplatz stattfindet, ein alleinstehender Herr, der gerne das Gespräch sucht oder eine Seniorin, die aus dem Fuhlenbrock den Weg in die Innenstadt gefunden hat: Viele interessieren sich dafür, wie das „Wohnzimmer“ aussieht und was sie demnächst dort erwartet. Der durch eine Glasfront zur Kirche hin offene Raum bietet viele Möglichkeiten und lässt Platz für Ideen, die sich in nächster Zeit entwickeln können.

 

Der Begriff Stückgut stammt aus der Logistik und bezeichnet Waren, die sich einzeln am Stück transportieren lassen. Die Bezeichnung stehe somit für alles, was die Einrichtung an unterschiedlichen Orten in der Stadt macht, so Christiane Hartung. „,Stück.gut’ als Bezeichnung steht aber auch dafür, dass gut ist, was aus vielen unterschiedlichen Begegnungen und Beziehungen entsteht“, ergänzt sie. Das „Ü“ des Schriftzuges sei deshalb auch wie ein anschauendes und lächelndes Gesicht gestaltet.

 

Weitere Informationen und Impulse bietet der Instagram-Kanal stueck.gut, außerdem die Homepage www.stueckgut-bottrop.de

 




Keine Zugangsbeschränkungen mehr für Gottesdienste

Die staatlichen Regeln zum Umgang mit und zum Schutz vor einer Corona-Infektion sind so angepasst worden, dass es nur noch wenige Zugangsbeschränkungen gibt. Auch die Verpflichtung zum Tragen einer Maske ist reduziert worden. Für den kirchlichen Bereich hat das Katholische Büro im Namen der nordrheinwestfälischen Bistümer einer Vereinbarung getroffen, die wir im Krisenstab unserer Pfarrei noch einmal sorgfältig geprüft haben. Getragen ist sie vom Grundsatz, dass auch ein freiwilliger Schutz durch das Tragen einer medizinischen Maske und die Wahrung von Abständen sehr hilfreich sind. Dazu möchten wir als Krisenstab sehr ermutigen. Für Gottesdienste gibt es keine Zugangsbeschränkungen; eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Masken sind beim Singen auf jeden Fall zu tragen. Wir empfehlen sie auch bei den Wegen durch die Kirche und an den Plätzen. Bänke werden nicht mehr abgesperrt oder markiert.

 

Alle weiteren Informationen sind in der pdf-Datei nachzulesen.

 

Download
Aktuelle Corona-Regeln
update_ostern2022.pdf
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Trauer um Pfarrer i. R. Ulrich Timpte

Im Alter von 86 Jahren ist am Freitag, 8. April, Pfarrer i. R. Ulrich Timpte nach langer, schwerer Krankheit verstorben. Mit seiner Familie und allen, die zu ihm gehören, sind wir als Pfarrei in Trauer und Hoffnung verbunden. Am Dienstag, 19. April, wurde der Verstorbene auf dem Alten Friedhof, Horster Straße 57, in Bottrop beigesetzt.

 

Ulrich Timpte wurde am 17. Dezember 1935 in Oberhausen-Osterfeld geboren und am 21. Juni 1963 zum Priester geweiht. Seine erste Kaplanstelle war in St. Elisabeth in Essen-Frohnhausen. Ab 1969 war er Kaplan in St. Bonifatius und Jugendseelsorger in St. Pius; 1974 wurde er Pfarrer in St. Michael, Batenbrock. Nach einer weiteren Station ab 1981 in St. Georg in Essen-Heisingen war er von 1986 bis 2003 in Argentinien tätig. Dort gründete er in Armenvierteln der Stadt Florencio Varela die Pfarrgemeinde San Martín de Porres und baute sie mit auf. Er sorgte unter anderem dafür, dass eine Kirche gebaut wurde, gründete einen Kinderhort für 130 Kinder, eine Pfarrapotheke und eine Volksküche, außerdem Werkstätten, in denen die Menschen ein Handwerk erlernen können. 2003 kam Pfarrer Timpte nach Bottrop zurück und gründete 2007 den Förderverein „Hilfe für Quilmes“, um die Arbeit in Argentinien weiter zu unterstützen. Seine priesterlichen Dienste in Bottrop versah er seitdem vor allem in St. Ludgerus und im Seniorenzentrum St. Teresa. 




Solidarität mit der Ukraine

Weltweit schauen Menschen auf die Geschehnisse in der Ukraine. Die Not der Menschen dort und die Bitte um den Frieden stehen auch im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit der Bottroper Christen und Christinnen. Der Impuls, zu helfen und zu beten, ist sehr deutlich zu spüren.

Folgende Kirchen sind zum Gebet geöffnet:

St. Cyriakus, Kirchplatz 1, von dienstags bis freitags zwischen 10 und 12 Uhr sowie von 15 bis 18 Uhr, außerdem samstags von 10 bis 12.30 Uhr. Hier liegt auch ein Fürbittbuch aus.

St. Michael, Glückaufstraße 5, täglich von 10 bis 17 Uhr, außer dienstags.

St. Pius, Am Limberg 11, täglich von 10 bis 16 Uhr (Seiteneingang).

Liebfrauen, An Liebfrauen 6, mittwochs und freitags von 17 bis 18 Uhr.

Da es bei den Hilfen sinnvoll ist, die Kräfte zu bündeln, verweisen die beiden Pfarreien auf die guten Kontakte und die Vernetzung, die der Fachbereich Migration des Ortscaritasverbandes hat. Hilfsmöglichkeiten sind im Internet zu finden auf der Seite https://www.caritas-bottrop.de/.  Auch auf der Homepage der Stadt Bottrop sind zahlreiche Unterstützungsangebote aufgelistet. Weitere Information auf www.bottrop.de.



Katholische Pfarrei

Propstei St. Cyriakus

Kirchplatz 2 - 3

46236 Bottrop

 

Pfarrbüro
Tel.: 02041/ 6902 12
Fax: 02041/ 6902 23
E-Mail: pfarrbuero(at)st-cyriakus.de

Di. und Do.    15.00 - 17.00 Uhr
Mi. und Fr.       9.00 - 12.00 Uhr